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Der maximale Kreditbetrag
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Was heisst Kredit eigentlich ???

Das Wort „Kredit“ stammt vom lateinischen „credere“ = glauben, vertrauen. Die Krediteinräumung erfolgt im Vertrauen darauf, dass der Kredit samt Zinsen termingerecht und vollständig zurückbezahlt wird.

Jeder Kredit setzt also das Vertrauen des Kreditgebers (Bank etc.) in den Kreditnehmer voraus. Die Persönlichkeit des Kreditnehmers ist von ausschlaggebender Bedeutung dafür, ob ein Kredit gewährt wird oder nicht.

Einer der Hauptfaktoren bei der Beurteilung der Kreditbasis ist daher die persönliche Kreditwürdigkeit, d.h. das Feststellen der charakterlichen, fachlichen und kommerziellen Qualitäten des Kreditwerbers.

Da das Vertrauen manchmal enttäuscht wird, ist damit der Begriff des Kreditrisikos verbunden.

In Zeiten Babylons

Das Kredit- und Darlehensgeschäft wurde schon in Zeiten Babylons vor tausenden von Jahren erfolgreich betrieben und wie man in den Buch „der reichste Mann von Babylon“ lesen kann unterscheidet es sich in ihren Grundzügen nicht von den heutigen, bis auf das Thema Sicherheit ! Damals konnte man noch seine Kuh, sein Pferd, seinen Sklaven, sein Kind und seine Frau verpfänden! Klingt kurios und etwas geschmacklos, ist aber eine hoch interassante Dokumentation, und meiner Meinung nach, sehr für Menschen geeignet, die sich mit den Themen Wirtschaft, Kredit, Handel, Geschäftsideen, Existenzgründung, Investment, finanzielle Freiheit und Reichtum, auf eine spannende Art und Weise, ohne den irreführenden Fachausdrücken auseinander setzen möchten!

 

 

Kurzbeschreibung
Babylon wurde zur wohlhabendsten Stadt des Altertums, weil seine Bewohner den Wert des Geldes schätzten und solide wirtschaftliche Grundregeln bei der Schaffung von Vermögen, beim Sparen und bei der Anlage zur weiteren Geldvermehrung befolgten. Die Gleichnisse von Bansir, dem Wagenbauer, oder von der Mauer von Babylon und viele andere geben diese noch immer aktuellen Grundregeln weiter. Auf bestechend einfache und anschauliche Weise zeigen sie, wie man gekonnt mit Geld umgeht, sich seine Wünsche erfüllt und die Unabhängigkeit und den Erfolg erlangt, von denen andere nur träumen. Die bestechend einfachen Parabeln hauchen dem Thema Geld Leben und Faszination ein. "The Richest Man in Babylon" erschien erstmals 1926 und fand bis heute Millionen von begeisterten Lesern. George S. Clasons zehn unterhaltsame Parabeln über Geld und Reichtum aus Babylon, dem versunkenen Finanzzentrum der antiken Welt, lassen sich problemlos auf die heutige Zeit übertragen und haben nichts von ihrer Bedeutung verloren.

 

Der Verlag über das Buch
Der Schritt in die finanzielle Unabhängigkeit

Parabeln über Geld und Reichtum aus einer längst versunkenen Welt. In zehn ausgesprochen unterhaltsamen Kapiteln erzählt Clason - vordergründig betrachtet - Erfolgsgeschichten aus der Antike, aus Babylon, dem Finanzzentrum der Welt zu Beginn der Geschichtsschreibung. Bald entdeckt der faszinierte Leser, dass die Gleichnisse, die er liest, sich nahtlos auf die heutige Welt und auf sein eigenes Leben übertragen lassen. Die einfachen Grundsätze, die damals entwickelt worden sind, gelten auch in unserem Jahrhundert und werden auch im nächsten Jahrtausend gültig bleiben. Zweck des Buches ist es, zu zeigen, "wie man Geld macht, es behält und vermehrt". Geld ist nicht Selbstzweck; Unabhängigkeit ist das Ziel, denn diese hängt für die meisten Menschen vom Geld ab.

 
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