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Variabler oder Fix-Zinssatz |
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Es gibt zwei Möglichkeiten bei Krediten den Zinssatz zu gestalten. Den variablen Zinssatz und den Fix-Zinssatz! ....
Variabler Zinssatz:
Hierfür wird der 3 Monats-EURIBOR(= der durchschnittliche Zinssatz der unter Banken gehandelter Gelder) und der Sekundärmarktrendite (SMR) (durchschnittliche Rendite aller im Inland begebenen Euro-Anleihen).
Als Berechnungsbasis wird ein Mischzinssatz aus den oben erwähnten Indikatoren (so was wie eine Messlatte) aus den beiden herangezogen, der sich innerhalb der 3 Monate ergibt und der neue Zinssatz für die Verrechnung der Zinsen für den Kredit herangezogen. Dies wird alle 3 Monate wiederholt. Ändert sich nach oben oder nach unten etwas, dann wird die Rate dementsprechend angepasst.
Fix-Zinssatz:
Hierbei schlägt die Bank einen Zinssatz vor, der auf eine gewisse Zeit vereinbart (z. Bsp.: 5% auf 3 Jahre) wird. In dieser Zeit haben Sie den Vorteil, dass Sie keine Zinsanpassungen nach oben mit machen, aber dafür den Nachteil, dass Sie bei fallenden Zinsen nach unten leider den vereinbarten Fixzinssatz bezahlen müssen. Nach Ablauf der Fix-Zinssatzzeit (z.B.: wie oben nach 3 Jahren) wird der Zinssatz wieder variabel gestaltet.
Achtung! Bei Fixzinsvereinbarungen wird eine so genannte Pönale verrechnet, wenn Sie innerhalb der Laufzeit der Fixzinsvereinbarung zusätzlich zu den vereinbarten Raten etwas zurückzahlen (zwischen Tilgung)wollen, in den meisten Fällen verlieren Sie dadurch auch die
Fixzinsvereinbarung.
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